Kosmogonie der Steine

In der Ausstellung Kosmogonie der Steine im Observatorio Astrofísico Tonantzintla befragt Marie Strauss die Steine als verdichtete Archive des längst beendeten Enstehungsprozesses unseres Planeten und setzt dies in einen spekulativen Bezug zum fortlaufenden Bildungsprozess von Sternen in einer uns weit entfernten Zukunft.

Wie lassen sich diese Prozesse erfahrbar machen? Marie Strauss sucht nach anderen Formen der Wahnehmung und Wissenserlangung. Der Ausstellungsort verwandelt sich zu einem metaphorischen Aufzug der ausgehend vom Jetzt zwischen den zeitlichen Dimensionen vergangener und zukünftiger Entstehungen hin und hergleitet.

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